Many Szejstecki und Rolf Feddern (links)
Many Szejstecki arbeitet in der "werkstatt"
Fotos: Many und Roland Szejstecki
Die "werkstatt" in Buer
Many Szejstecki und andere Künstler
Bereits im Jahr 1976 wurde die “werkstatt” in Gelsenkirchen Buer gegründet. Vier Jahre später erfolgte der Umzug vom Marientor an den heutigen Standort in der Hagenstraße. Seit 50 Jahren ist diese Location ein Zentrum der Kunst und Geselligkeit. Dort wurde gearbeitet, ausgestellt und gefeiert.
Der 05.11.1976 gilt als Gründungstag der „werkstatt“ in Gelsenkirchen. Als Gründungsmitglieder wurden damals folgende Personen auf dem Deckel eines Aktenordners festgehalten:
Der "Dicke" (Many Szejstecki), "Rolli" (Rolf Feddern) und "der kleine Berni" (Bernard Woschek). Aber auch die beiden Goldschmiede Klaus und Michael Schadek gehörten zu den Gründungsmitgliedern .
Am 13.09.1980 erfolgte der Umzug in die Hagenstraße 34. Dort etablierte sich die „Künstlergruppe werkstatt“ nicht nur bei den einheimischen Kunstliebhabern. Sie war weit über die Grenzen Gelsenkirchens bekannt und beliebt. Viele Jahre waren die beiden Freunde Siegfried Danguillier und Many Szejstecki die Aushängeschilder dieses Kulturzentrums.
Auch heute noch existieren diese Räumlichkeiten in der Hagenstraße. Die Kunst in der „werkstatt“ kommt immer noch bei den Besuchern gut an. Dort wirkt nichts abgehoben oder gar elitär. Die Künstler sind häufig selber anwesend und damit greifbar und persönlich erlebbar. Die Werkstatt ist ein authentischer Ort zur Begegnung von Kunstinteressierten.
Der Besucher wird heute immer noch mit einem Glöckchen an der Tür angekündigt, auch der heimelige Dielenboden lädt nach wie vor zum Verweilen ein. Inzwischen gibt es neue Künstlergenerationen. Aber auch die Tradition wird gewahrt.
Ein Besuch in der "werkstatt" lohnt sich immer!
werkstatt werkstatt - Verein zur Förderung von Kunst und Kultur e.V.
Hagenstr. 34 / 45894 Gelsenkirchen
info@werkstatt-ev.de
Die "werkstatt" früher und heute - immer ein Treffpunkt für einen Austausch über Kunst und Kultur, Gelsenkirchener Fußballtradition und neue Künstler.









